Bachfest Dresden: Kommentare zu Bach

27. September 2016
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Datum/Zeit
27.09.2016
17:30 - 19:00

Veranstaltungsort
Versöhnungskirche, Eingang an der Schandauer Straße


Zwei Bach-Kantaten, zwei Uraufführungen Dresdner Komponisten als poetische Kommentare zu eben diesen Kantaten und ein Werk von Max Reger (aus Anlass des 100. Todestags).

Programm:
Johann Sebastian Bach: Kantaten BWV 96 „Herr Christ, der einge Gottessohn“ und BWV 124 „Meinen Jesum lass ich nicht“
Max Reger: Kantate „Meinem Jesum lass ich nicht“
Uraufführungen poetischer Kommentare zu den Bach-Kantaten nach Gedichten von Carola Moosbach, komponiert von Franz Kaern (zu BWV 96) und Matthias Drude (zu BWV 124)

19.00 Uhr Einführung in die Werke!

Mitwirkende:
Solisten, Chor der Hochschule für Kirchenmusik, Sinfonietta Dresden, Leitung: Stephan Lennig

Die Kölner Schriftstellerin Carola Moosbach hat zu sämtlichen Kirchenkantaten von Bach je einen poetischen Kommentar verfasst. 24 Vertonungen dieser Texte in Gedichtform von verschiedenen Komponisten liegen bislang vor. Zwei davon erklingen gemeinsam mit den zugehörigen Bach-Kantaten BWV 96 und 124 als Uraufführung. Auch Regers Schaffen lässt sich als ein Kommentar zu Bach begreifen. De Präsentation der gleichnamigen Kantaten beider Komponisten mag eine solche Beziehung hörbar werden lassen.

Die Hochschule für Kirchenmusik Dresden ist seit 1992 eine staatlich anerkannte Ausbildungseinrichtung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens und unterhält mit seinen Studierenden und Ensembles eine rege Konzerttätigkeit.

Eintritt: 17,- € / 12,- € erm. (Ermäßigung für Schüler, FSJler, Studierende, Arbeitslose, Rentner)

Tickets: An allen Vorverkaufsstellen und über Reservix

Veranstalter: Hochschule für Kirchenmusik Dresden

Eine Veranstaltung im Rahmen des 91. Bachfestes der Neuen Bachgesellschaft in Zusammenarbeit mit den Frauenkirchen-Bachtagen. Ausführliche Informationen sowie das komplette Programm des Bachfestes finden Sie auch unter www.bachfest-dresden.de